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INTERSUBJEKTIVITÄT UND MACHT

EINE PHÄNOMENOLOGISCHE UNTERSUCHUNG BASIEREND AUF EDMUND HUSSERLS »DIE KRISIS DER EUROPÄISCHEN WISSENSCHAFTEN UND DIE TRANSZENDENTALE PHÄNOMENOLOGIE« BEZOGEN AUF MAGISCHE DISKURSFELDER IM UMKREIS DER ETHNOLOGIE ALS RAUM ›WILDEN DENKENS‹ IN DER KULTUR

Umfang: 172 Seiten, Softcover,
1. Auflage 2009
 

Kurzinhalt:
Phänomenologie ist Bewusstseinsphilosophie: Kleingeld wechseln
Limesqualität und work in progress – Die Phänomenologie im Werk Edmund Husserls
Die Vermessung der Lebenswelt: Krisis und Phänomenologie
Das Subjekt in der objektiven Wissenschaft
Fremderfahrung und Icherfahrung: Ego – alter ego
Evidenz als Erkenntnisraum – Letztbegründung von Erkenntnis
Magische Grammatologie: Die Magie der Monade
Das Magische der Magie: Magische Diskursfelder und ihr Medium, ihr Raum und ihre Verwirklichung



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ISBN978-3-935164-05-4
EUR 29,80
Pb, 172 Seiten
zzgl. Porto

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Kurzbeschreibung:
Die phänomenologische Forschung vermag mitunter eine eigenartige Sphäre zu berühren, die weit entfernt von der liegt, die sich Phänomenologie zu erforschen vorgenommen hat, die aber gleichwohl zum Bewusstsein als Bewusstseinsakt und damit als Phänomen gehört. In dieser Untersuchung geht es um einen philosophischen Zugang und um eine philosophische Durchdringung des Problemfeldes Intersubjektivität und Macht, in Bezug auf ein vergessenes oder unterdrücktes Diskursfeld, jenes der Magie. Der wissenschaftliche Anspruch der Phänomenologie wird durch ihre Methodologie als erkennbare Erkenntnisleistung unter Berücksichtigung der Bezogenheit auf das Phänomenale als Trägersubstanz eingelöst. Durch phänomenologische Reduktion wird dabei eine magische Weltsicht im Sinne des Magischen der Magie freigelegt. Magie wird als Phänomen begreifbar. Im Umkreis der Phänomenologie von Edmund Husserl und besonders seiner Schrift Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie kann gezeigt werden, dass die Phänomenologie ein kongeniales philosophisches und wissenschaftliches Erklärungsmodell abgibt, um aufzuzeigen, wie ein magischer Diskurs arbeitet und wirken kann.



Der Inhalt:
1. Vorüberlegung
2. Phänomenologie ist Bewusstseinsphilosophie: Kleingeld wechseln
2. 1. Phänomenologie ist Bewusstseinsphilosophie
2. 2. Intentionaler Akt
2. 3. Phänomenologie als Erkenntniskritik
2. 4. Abgegrenzte Phänomenologie
2. 5. Intersubjektivität
2. 6. Leib als Medium
2. 7. Monaden-Ich und Monaden-All
2. 8. Möglichkeiten der Intersubjektivität
2. 9. Intersubjektivität ist reflexiv
2. 10. Diskursfeld Magie
3. Limesqualität und work in progress –
Die Phänomenologie im Werk Edmund Husserls
3. 1. Einfluss der Phänomenologie
3. 2. Ein meditierend-mäandernder Schreibstil
3. 3. Radikaler Zweifel
3. 4. In und mit der Welt
3. 5. Epoché
3. 6. In-Bezug-Setzen
3. 7. Evidenter Aufweis
3. 8. Bewusstsein als Akt
3. 9. Objektivität von Welt
4. Die Vermessung der Lebenswelt: Krisis und Phänomenologie
4. 1. Mathematisierung der Welt
4. 2. Entstehung der Krisis
4. 3. Renaissance und Wissenschaft
4. 4. Philosophie in ihrem Ursprung
4. 5. Transzendentalismus
4. 6. Urteilsenthaltung
4. 7. Transzendentales Ich
4. 8. Transzendentales Ego
4. 9. Absoluter Subjektivismus
4. 10. Andere Lösungsversuche
4. 11. Letztbegründung von Wissenschaft
4. 12. Lebenswelt
4. 13. Vorgegebene Welt
4. 14. Vermessung der Lebenswelt
4. 15. Gemeinschaft der Wissenschaftler als Menschen
4. 16. All-Verbundenheit
4. 17. Zusammenfassung
5. Das Subjekt in der objektiven Wissenschaft
5. 1. Voraussetzung
5. 2. Encyclopaedia Britannica
5. 3. Subjektphilosophie
5. 4. Bewusstsein und Sein
5. 5. Daseiende Welt
6. Fremderfahrung und Icherfahrung: Ego – alter ego
6. 1. Der Andere
6. 2. Primordialsphäre
6. 3. Ähnlichkeit des Leibes
6. 4. Apperzeption
6. 5. Ichbegriff und Monade
6. 6. Menschengemeinschaft und Urmonade
6. 7. Monadengemeinschaft
6. 8. Eigenes und Fremdes
6. 9. Welthorizont und Monaden-All
6. 10. Zusammenfassung
7. Evidenz als Erkenntnisraum – Letztbegründung von Erkenntnis
7. 1. Subjektorientiertheit
7. 2. Metaphysik und Transzendenz
7. 3. Solipsismus
7. 4. Evidenz – Urteil und Anschauung
7. 5. Evidenz auf Bewährung
7. 6. Evidenz und Wahrheit
7. 7. Evidenz und Lebenswelt
8. Magische Grammatologie: Die Magie der Monade
8. 1. Magie ohne Begriff
8. 2. Kosmische Sympathie
8. 3. Magie als ritualisierter Optimismus
8. 4. Magie als System der Wechselwirkung
8. 5. Magie und Zauberei
8. 6. Magie und ihre Epigonen
8. 7. Die Kräfte, wie sie heimlich wirken
8. 8. Welcher Wille geschehe?
8. 9. Wissenschaft: Manipulation und Phantasmen
8. 10. Magie online
9. Das Magische der Magie: Magische Diskursfelder
und ihr Medium, ihr Raum und ihre Verwirklichung
9. 1. Magische Evidenz
9. 2. Magie als Vorbedingung von Magie
9. 3. Magie als Bewusstseinsphänomen
9. 4. Eidetische Magie
9. 5. Phänomenologische Wissenschaft
9. 6. Magie als Begreifendes
9. 7. Magie als intentionaler Akt
9. 8. Magie als intentionaler Bewusstseinsaspekt
9. 9. Magie als Phänomen
9. 10. Magie und ihre Trägersubstanz
9. 11. Magie als Wirksamkeits-Was
9. 12. Magische Kennzeichnung
9. 13. Magie als magischer Äther
9. 14. Ontische Magie
9. 15. Magisches transzendentales Bewusstsein
9. 16. Magisches Denken ist Seins-hörig
9. 17. Intersubjektivität als magischer Prozess
9. 18. Satelliten-Magie
9. 19. Magische All-Matrix
9. 20. Magie und Appräsentation
9. 21. Medium cogito
9. 22. Magischer Urgrund
9. 23. Der Raum des magischen Denkens
9. 24. Ergebnis und Ausblick
9. 25. Was wir wissen:
9. 26. Was wir nicht wissen:
Literatur

Der Autor:
Dr. phil. Wolfram Frietsch, M. A. Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Mediävistik; Autor; Redakteur und Mitherausgeber einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift; Dozent in der Erwachsenenbildung, Lehrbeauftragter in der Erwachsenenbildung, Lehrbeauftragter.

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Rückseite